Einstieg in die Corona-Thematik

Die Pandemie-Behauptung

Soweit Krankheiten und Todesfälle auf Viren-Infektionen zurückgeführt werden können, lässt sich weltweit über die Jahre hinweg eine jeweils ähnlich verlaufende zyklische Abfolge solcher Vorfälle beobachten. Das Jahr 2020 war in dieser Hinsicht nicht wesentlich anders als sonst.Die konkreten Zahlen, die bereits seit Mitte 2020 vorliegen, zeigen keinerlei besorgniserregende Abweichung vom Geschehen in anderen Jahren. Es gab zwar an gewissen Orten auf der Welt eine Übersterblichkeit relativ zu Vorjahren in einem sehr kurzen Zeitfenster in der ersten Hälfte von 2020, deren Ausmass aber nicht alarmierend ist, und deren Ursachen ungeklärt sind. Über das ganze Jahr 2020 hinweg zeigt sich weltweit keine nennenswerte Übersterblichkeit - in vielen Gebieten sogar eine Untersterblichkeit. Auch das Krankheitsgeschehen selbst - abgesehen von Todesfällen - zeigte keine besorgniserregenden Abweichungen zu anderen Jahren, abgesehen von den durch die Massnahmen und falschen Behandlungsmethoden verursachten Komplikationen.

Die Behauptung, wir hätten eine gesundheitliche Ausnahmesituation - etwas, was zurecht als Pandemie bezeichnet werden könnte - entbehrt also jeglicher sachlichen Grundlage.

Die Pandemie-Behauptung wird aufrecht erhalten:

1) durch falsche Aussagen auf den offiziellen Kanälen, insbesondere in den Main-Stream-Medien und von Politikern

2) durch Propaganda in einem noch nie dagewesenen Ausmass

3) durch Unterdrückung aller Informationen, die das offizielle Corona-Narrativ in Frage stellen

4) durch die gewaltsame Umsetzung von Massnahmen, welche den Eindruck einer Pandemie-Situation erwecken.

 
COVID-19-Sterblichkeit

Die Gefährlichkeit vom SARS-CoV-2-Virus wurde in vielen Studien untersucht. Eine wissenschaftlich fundierte Auswertung relevanter solcher Studien durch John Ioannidis zeigt, dass die Sterblichkeit vergleichbar ist mit der einer mittelschweren Grippe. Die Studie (auf Englisch), publiziert am 14. Oktober 2020, kann hier heruntergeladen werden - und hier finden sich Informationen dazu auf Deutsch.

John Ioannidis (siehe auch seine Biografie auf der Seite der Standord-Universität)

- ist Professor für Medizin, Epidemiologie, Bevölkerungs-Gesundheit und biomedizinische Daten in Stanford

- gehört zu den bedeutendsten Wissenschaftlern der Welt

- ist unter anderem spezialisiert auf die Aufdeckung von Wissenschafts-Betrug.

In einer weiteren Studie von ihm, publiziert am 6. Oktober 2020 und downloadbar hier,  kommt er zum Schluss, dass die zusätzliche Anzahl Toter auf Grund der Massnahmen vermutlich die Anzahl COVID-19-Toter bei weitem übersteigen wird.

Beispielhaft - und weil es besonders aussagekräftig ist - im Folgenden die Gesamtsterblichkeit Schwedens je 100'000 Einwohner von 2000 bis 2020:

 
Sterblichkeit_Schweden_2000_bis_2020.jpg

Die Statistik zeigt, dass Schweden im 20-jährigen Mittel letztes Jahr eine Untersterblichkeit zu verzeichnen hatte - und das, obwohl Schweden einen im Vergleich zu anderen Ländern lockeren Weg gegangen ist, was Corona-Massnahmen anbelangt. Hätten wir ein gravierendes Problem mit einem Virus, hätte gerade ein Land wie Schweden eine besonders hohe Übersterblichkeit gehabt. Die Statistik ist diesem Artikel entnommen, der auch noch den Vergleich mit den entsprechenden Zahlen aus Österreich macht.

In diesem PDF einer Expertengruppe aus der Schweiz, Deutschland und Österreich (etwas aufwändiger zu lesen) findet sich im Anhang eine Sammlung aussagekräftiger Daten und Analysen mehrerer europäischer Länder, in denen die Sterbezahlen nach Altersstufen aufgeschlüsselt sind. Darin zeigt sich, dass in gewissen Ländern bei Personen über 70 eine aussergewöhnlich hohe Sterblichkeit auftrat im 2020 relativ zu den unmittelbar vorhergehenden Jahren - aber vom Ausmass her vergleichbar mit anderen Jahren seit 2012. Das aktuelle Sterbegeschehen, betrachtet im Rahmen der letzten acht Jahre, weist also zwar eine Unregelmässigkeit auf, aber nicht von alarmierendem Ausmass. Wenn dazu genommen wird, dass die erhöhte Sterblichkeit von Personen über 70 mit Sicherheit zu einem grossen Teil den Massnahmen und den zum Teil eingesetzten Behandlungsmethoden zuzuschreiben ist - siehe  Einzelne Themen -> COVID-19 Letalität -, wird erst recht deutlich, wie falsch und irreführend die Behauptung ist, wir hätten eine gesundheitliche Notlage bedingt durch einen neuartigen Virus.

Anzahl Infizierte und PCR-Test

Zu den Hauptargumenten, die zeigen sollen, dass wir eine Pandemie haben, gehört die angebliche Anzahl Infizierter. Diese Zahl beruht aber auf den Ergebnissen vom PCR-Test, welcher so massive Mängel aufweist, dass die auf ihm beruhenden Aussagen keinerlei Gültigkeit haben. Zu den Problemen vom PCR-Test gehören:

1) Er kann weder das Vorhandensein von Viren noch Infektionen nachweisen. Er kann lediglich feststellen, ob bestimmte Gen-Sequenzen vorhanden sind - was für sich allein betrachtet keine Aussage zulässt über den Gesundheitszustand oder die Ansteckungsgefahr eines Menschen. Das heisst: Alle Aussagen über 'Anzahl Corona-Fälle' bzw. 'Anzahl Infizierte', die sich auf Resultate von diesem Test berufen - und das sind die meisten, die im 2020 sowohl die Schlagzeilen der Main-Stream-Medien dominierten als auch von Politikern als Rechtfertigung für Massnahmen herangezogen wurden - entbehren jeglicher Grundlage.

2) Der Test wurde im 2020 hauptsächlich auf eine Art durchgeführt (zu hohe Anzahl Zyklen bei der Vervielfältigung vom genetischen Material), die zu einer so hohen Falsch-Positiv-Rate geführt hat, dass die vermeintliche Anzahl Infizierter, mit welcher die Pandemie-Panik hauptsächlich geschürt wurde, hoffnungslos falsch ist. Die vermeintlichen vielen 'Fälle' entstanden durch die vielen durchgeführten Tests kombiniert mit der Aussagelosigkeit der Test-Ergebnisse.

3) Die Tests, die im 2020 hauptsächlich durchgeführt wurden, beruhen auf einem Artikel von Drosten et al., welcher gravierende Mängel aufweist und gravierende Interessenkonflikte verschweigt. Klarerweise dürfen keinerlei relevante Entscheidungen getroffen werden basierend auf einem solchen Test.

Details zum Test können z.B. hier nachgelesen werden - oder in anderen der verlinkten Artikeln bei den Einzelnen Themen -> PCR-Test.

 
Asymptomatische Übertragung und Massnahmen

Massnahmen wie Lockdowns und Masken-Tragen sollen gemäss offizieller Begründung verhindern, dass Menschen andere anstecken. Das macht aber nur Sinn für Personen, die tatsächlich ansteckend sind. Eine Studie aus Wuhan mit fast 10 Millionen Teilnehmern - die mit dieser Grösse auch entsprechend aussagekräftig ist - zeigt aber, dass Personen ohne Symptome nicht ansteckend sind. Damit fällt das Argument für die Massnahmen weg. Höchstens für Kranke, die tatsächlich ansteckend sind, können gewisse der Massnahmen angebracht sein. Das gilt aber für jede ansteckende Krankheit - auch für die ganz normale Grippe. Die Studie ist in diesem Artikel verlinkt und kurz erläutert.

Aber es liegen auch schon längst Studien vor, welche die konkret getroffenen Massnahmen und ihre Wirkung untersuchen - und aufzeigen, dass keine der Massnahmen irgendeine nennenswerte positive Wirkung gehabt hätte. Auch wieder von Ioanndis, dessen Fachkenntnisse und Seriosität kaum in Frage gestellt werden können, gibt es eine ganz neue Studie - publiziert am 5. Januar 2021, downloadbar hier - welche zum Schluss kommt, dass striktere Massnahmen keinen Einfluss auf das Infektionsgeschehen hatten. Hier ein deutscher Artikel dazu, der die Studie beschreibt.

Wenn jetzt noch in die Betrachtung miteinbezogen wird, welche horrenden Schäden die Massnahmen anrichten, wird erst deutlich, wie sehr hier etwas schief läuft.